

Folge 21
Wasser, sparen & mehr trinken - dein einfachster 100+ Longevity Hack
42 Min.
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Bucketlist 15
Schützt mich selbst.
Ernährung
„Was ich dem Planeten Gutes tue, landet erstaunlich oft auf meinem eigenen Teller. Wir werden zusammen alt, er und ich.“ — mein 80jähriges Ich
Meine Podcast Experten zu diesem Thema:


Folge 21
42 Min.
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Folge 15
83 Min.
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Folge 14
74 Min.
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Folge 11
64 Min.
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Folge 7
80 Min.
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Folge 7
80 Min.
Zur Video Folge →Wer im Dorf aufwächst wie ich, kennt die Hausschlachtung — und dass vom Tier alles verwertet wird, von der Nase bis zum Schwanz. Weggeworfen wurde nichts. Das verlangt Demut vor dem Tier, das uns nährt — und die habe ich bis heute behalten.
Dass das, was dem Planeten guttut, fast immer auch mir guttut, weiss ich. Und trotzdem klingt „nachhaltig" im Alltag oft nach Verzicht statt nach Genuss. Meine Neandertalerin denkt nicht in Jahrzehnten — sie denkt an heute, an satt werden. Der Planet ist ihr zu abstrakt. Also übersetze ich es in ihre Sprache: frisch und regional schmeckt besser, selbst gekocht ist meist sogar günstiger als fertig, und weniger, aber gutes Fleisch zu zelebrieren ist mehr Genuss, nicht weniger. Vegetarierin werde ich nicht mehr — aber das Fleisch, das ich esse, ehrt das Tier.
Nicolas Selbsttests und Routine Umsetzung zu „Planet schützen“:
Diese Fragen nehme ich mir als Nächstes vor:
Paris zeigt, dass weniger Autos und mehr Radwege direkte Gesundheitsvorteile bringen – weniger Lärm, weniger Luftverschmutzung, weniger Asthma bei Kindern. Wer die Stadt zu Fuss oder per Rad erkundet, profitiert doppelt: Bewegung im Alltag ohne Sportpensum.
Nicola testet das demnächst
Kunststoffe kosten die Menschheit bereits heute über zwei Millionen gesunde Lebensjahre pro Jahr – durch Treibhausgase, Feinstaub und krebserregende Chemikalien über den gesamten Lebenszyklus. Bis 2040 könnte sich dieser Schaden verdoppeln.
Nicola testet das demnächst
Teilweise ja – aber nicht wegen ausgelaugter Böden, sondern vor allem wegen des Klimawandels (CO₂-Anstieg) und Züchtungseffekten. Das Hauptproblem in der Schweiz und Deutschland ist jedoch ein anderes: Die meisten Menschen essen schlicht zu wenig Gemüse.
Nicola testet das demnächst
Und so wird mein Weg auch zu deinem Weg:
