

Folge 34
Fettleber, Wasserfasten & Fasten High - 100+ Medizin zum Nulltarif
46 Min.
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Bucketlist 02
Mehr Leben zwischen den Mahlzeiten.
Regeneration
„Ich weiss heute, wann ein Essen mir Energie schenkt — und wann es sie mir nimmt.“ — mein 80jähriges Ich
Meine Podcast Experten zu diesem Thema:


Folge 34
46 Min.
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Folge 26
49 Min.
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Folge 12
70 Min.
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Folge 5
72 Min.
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Folge 4
72 Min.
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Folge 3
69 Min.
Zur Video Folge →Jahrelang war der erste Kaffee am Morgen einer mit einem kleinen Schuss Milch — Gewohnheit, nie hinterfragt. Seit ich ihn schwarz trinke und erst am frühen Nachmittag das erste Mal esse, spüre ich zum ersten Mal, was die Pause mit mir macht.
Dass mein Körper die Pausen zwischen den Mahlzeiten braucht, um aufzuräumen statt nur zu verdauen, weiss ich. Und trotzdem hätte schon der kleine Schluck Milch gereicht, den Stoffwechsel wieder anzuwerfen. Meine Neandertalerin kennt Dauersnacken gar nicht — ihre Welt hatte Tage mit viel und Tage mit wenig, und ihr Körper konnte beides meisterhaft. Das Füttern rund um die Uhr ist die Anomalie, nicht die Pause. Und weil ich nur zweimal am Tag esse, investiere ich das Ersparte in echte Zutaten statt in Pillen — ich esse ja für mein Leben gern.
Nicolas Selbsttests und Routine Umsetzung zu „Weniger, weniger oft essen“:
Diese Fragen nehme ich mir als Nächstes vor:
Autophagie ist das körpereigene Zell-Recyclingprogramm, das beschädigte Bestandteile abbaut und wiederverwertert – und damit Alterung verlangsamt. Aktiviert wird es vor allem durch Fasten (ab ca. 12–16 Stunden Esspause), Bewegung und bestimmte Lebensmittel wie Weizenkeime, Pilze und Sirtfoods.
Nicola testet das gerade
Laut Langlebigkeitsforscher Valter Longo reichen etwa 0,8 g Protein pro kg Körpergewicht täglich – vor allem aus pflanzlichen Quellen und Fisch. Zu viel tierisches Protein aktiviert Wachstumspfade (IGF-1, TOR), die Alterung beschleunigen und das Krebsrisiko erhöhen. Ab 65 darf es etwas mehr sein, kombiniert mit Krafttraining.
Nicola testet das demnächst
Idealerweise fünf Stunden – ohne Snack dazwischen. Mahlzeitenpausen fördern Autophagie, schonen das Darmmikrobiom und helfen, Übergewicht zu vermeiden.
Nicola testet das demnächst
Und so wird mein Weg auch zu deinem Weg:
