

Folge 32
Pflege, Angehörige & Erfüllung - wie du am Ende von 100+ nichts bereust
50 Min.
Zur Video Folge →
Bucketlist 13
Älterwerden ist kein Zufall.
Vorsorge
„Ich lebe heute genauso, wie ich es mir damals vorgestellt habe. Mein Alltag, mein Umfeld, alles im Flow.“ — mein 80jähriges Ich
Meine Podcast Experten zu diesem Thema:


Folge 32
50 Min.
Zur Video Folge →

Folge 27
43 Min.
Zur Video Folge →Es geht mir darum, wie ich alt werden will: mein Leben einfacher zu gestalten. Damit beginne ich schon jetzt — mit Entscheidungen, die ich früh genug treffe. Mein Auto habe ich mit Anfang vierzig abgeschafft, während alle den Kopf schüttelten.
Dass der beste Moment zum Planen der ist, in dem ich es noch unbelastet kann, weiss ich. Früh genug vom Ende her gedacht, lässt sich schon heute besser planen. Ich frage mich dabei nicht, wer mich pflegt — ich frage mich, wie wir uns selbst pflegen können. Deshalb sehe ich mich im Kreis von Freunden und bin schon heute offen dafür, dass humanoide Roboter einmal meine Begleiter zu Hause sein könnten, die mir helfen, selbstbestimmt alt zu werden. Meine Neandertalerin lebt im Jetzt — die Zukunft war ihr zu ungewiss, um sie zu planen. Doch genau das ist der Unterschied zwischen Optionen und Notlösungen. Bei meiner Mutter habe ich das Pflegeheim erlebt, bei meinem Vater das Sterben zu Hause — beide bis zuletzt lebenslustig. In jedem Lebensabschnitt gibt es noch Lebensziele.
Nicolas Selbsttests und Routine Umsetzung zu „Leben im Alter planen“:
Diese Fragen nehme ich mir als Nächstes vor:
Wer die eigene Sterblichkeit bewusst anschaut statt verdrängt, gewinnt Klarheit darüber, was wirklich zählt – und lebt laut Psychologin Judith Mangelsdorf dadurch erfüllter. Es geht nicht ums ständige Grübeln, sondern ums dosierten Hinschauen.
Nicola testet das demnächst
Alt fühlt man sich erst, wenn körperliche, geistige und seelische Verluste zusammenkommen – nicht bei einer davon. Wer geistig offen bleibt, soziale Bindungen pflegt und das Altern als Prozess (nicht als Feind) begreift, lebt deutlich vitaler bis ins hohe Alter.
Nicola testet das demnächst
Ja – laut Neurowissenschaftler Tobias Esch machen Gene nur rund ein Drittel unseres Glückslevels aus. Zwei Drittel hängen von unseren Entscheidungen ab, vor allem davon, ob wir uns mit der Welt verbunden fühlen und unser Leben als sinnvoll erleben.
Nicola testet das demnächst
Und so wird mein Weg auch zu deinem Weg:
